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26.10.2022

RSL Blog: Unsere Pflegeexpertin Emine Bytyqi im Interview

Unsere Pflegeexpertin Emine Bytyqi ist seit dem 1. Juni 2022 Teil unseres Teams. Im Interview mit der Bereichsleiterin Kerndienste, Nadine Käser, berichtet sie über ihre ersten Monate.

Nadine Käser (NK): Emine, du bist seit dem 1. Juni 2022 als Pflegeexpertin in der RSL angestellt. Wie hast du die ersten Monate bei uns erlebt?

Emine Bytyqi (EB): Ich habe mich sehr gut eingelebt und bin begeistert von unserem vielfältigen Aufgabengebiet und der autonomen Arbeitsweise. Mir ist schnell aufgefallen, dass von unseren Mitarbeitenden ein hohes Mass an Selbstständigkeit und Kreativität gefordert wird, um den Herausforderungen im Alltag adäquat begegnen zu können. Für mich war es äusserst spannend diese neue Arbeitsweltwelt der Spitex zu entdecken und ich bin sehr dankbar, dass ich eine ausführliche Einführung geniessen durfte und in jedem Bereich einen Einblick erhielt. Ich wurde von allen Mitarbeitenden offen empfangen und bin dankbar, dass sich alle in der RegioSpitex Limmattal die Zeit für meine Fragen nahmen.

NK: Welches Highlight ist dir in dieser Zeit besonders in Erinnerung geblieben?

EB: Da muss ich nicht lange überlegen, das war definitiv, als ich das erste Mal «alleine» unterwegs war. Ich hatte Respekt davor, mit einem Fahrzeug in einer fremden Region unterwegs zu sein UND pünktlich bei unseren Kunden anzukommen. Zudem habe ich für diesen Tag bestimmt Handschuhe und Überschuhe für zwei Wochen eingepackt. Als es dann soweit war, lief es viel besser als erwartet und meine Aufregung war fast unbegründet. Inzwischen freue ich mich darüber, wenn ich mal aufs Navi verzichten kann. Ein kleines Missgeschick habe ich auch schon erlebt. Ich erhielt meine erste Busse, weil ich ohne Licht losgefahren bin. Das war tatsächlich auch ein kleines «Highlight».

NK: Was war für dich bisher die grösste Herausforderung in der RSL? Was hat dir dabei am meisten geholfen?

Definitiv die Herausforderungen rund um den direkten Kundenkontakt. Unsere Mitarbeitenden treffen täglich auf diverse Herausforderungen und haben nicht die Möglichkeit innert Sekunden eine Kollegin an der Seite zu haben. Für mich war es am Anfang hilfreich, unseren erfahrenen Mitarbeitenden über die Schulter zu schauen und war begeistert von den erfinderischen Lösungen. Geholfen hat mir immer, dass alle Kolleginnen und Kollegen immer sehr offen und hilfsbereit waren und ich mich bei Fragen jederzeit an sie wenden konnte.

NK: Was sind Deine nächsten Ziele für die RSL?

EB: Mein Ziel ist es die Mitarbeitenden dabei zu unterstützen, den zunehmenden Herausforderungen in der ambulanten Pflege mit einer hohen Qualität begegnen zu können. Mir ist es wichtig, dass ich für die Mitarbeitenden niederschwellig zugänglich bin und sie bei der Lösung von kniffligen Fragen unterstützen kann. Die Mitarbeitenden sollen von einem regelmässigen Weiterbildungsangebot profitieren können und ein Gefäss haben, wo sie die Herausforderungen des Alltages sowie konkrete Fälle in Form einer Fallbesprechung besprechen können.

NK: Worauf freust du dich am meisten für die kommenden Monate?

EB: Ich freue mich auf die Einführung des Perigon Care, den Umzug ins Limmi und die weitere gute Zusammenarbeit mit allen Mitarbeitenden der RSL!

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